Pressemitteilungen des Ortsvereins

 
 

Datum

               Übersicht

09.05.2012  Infostand GU am 11.05.2012 am Penny-Markt
26.03.2012  Dämmerschoppen am 04.04.2012
26.04.2012  Pressemitteilung der SPD Landtagsfraktion
23.04.2012  Pflanzenflohmarkt am 28.04.2012
02.04.2012  Ostergrüße am Spielplatz Gustavsburger Straße
26.03.2012  Dämmerschoppen am 30.03.2012
12.03.1012  Nachbetrachtung Umwelttag
20.02.1012  Informationsabend GU "Fluglärm" am 29.02.2012
20.02.2012  Infostand GI an der Eich am 25.02.2012

Datum

               Übersicht

13.02.2012  Nachbetrachtung Kreppelkaffee
06.02.2012  Mitteilung der SPD Fraktion
05.02.2012  Rechtsextremismus
31.01.2012  Nachbetrachtung Neujahrsempfang
30.01.2012  Kreppelkaffee am 10.02.2012
23.01.2012  Infostand GU am 28.01.2012 am Penny
15.01.2012  Neujahrempfang am 22.01.2012
15.12.2011  Neue Petition gegen Fluglärm
14.11.2011  Mitgliederversammlung am 23.11.2011
15.07.2011  Gemeinsame Mitgliederversammlung am 31.08.2011
---  Ältere Beiträge sind im Archiv nachzulesen
 

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Mitteilung vom 07.05.2012

Infostand der SPD Ginsheim-Gustavsburg

Ortsverein informiert über neue Entwicklungen zum Lebensmittelmarkt

Am kommenden Freitag, den 11. Mai 2012, ab 14.00 Uhr bauen die Genossinnen und Genossen wieder ihren Infostand vor dem Penny-Markt im Ortsteil Gustavsburg auf und informieren über den neuesten Stand der Entwicklungen zur Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes auf dem Grundstück am „Alten Fährhaus“.

Bei Annahme einer entsprechenden Beschlussvorlage durch die Gemeindevertretung könnte nun bald die Lebensmittelversorgung in Gustavsburg langfristig gesichert werden und zusätzlich eine Option für die Ansiedlung eines Marktes in der Ortsmitte geschaffen werden.

 

Darüber hinaus stehen die Mitglieder des SPD Ortsvereins den Bürgerinnen und Bürgern selbstverständlich auch zu anderen aktuellen lokalen und überregionalen politischen Themen Rede und Antwort.

Mehr über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter www.spd-gigu.de .


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Mitteilung vom 30.04.2012

Dämmerschoppen der SPD Ginsheim-Gustavsburg

Am kommenden Freitag, den 4. Mai 2012, findet um 18.00 Uhr der Dämmerschoppen des SPD Ortsvereins Ginsheim-Gustavsburg erstmalig im Bürgerhaus Ginsheim statt. Der Ortsvereinsvorstand würde sich freuen, wenn diese Möglichkeit mit den Kommunalpolitikern der SPD ins Gespräch zu kommen, bei den Bürgerinnen und Bürgern im Ortsteil Ginsheim ebensolchen Anklang findet, wie bei den schon traditionellen Veranstaltungen dieser Art in der Geschäftsstelle der SPD in Gustavsburg.

Für die Gäste besteht dabei die Möglichkeit Thorsten Weinerth, den der Ortsverein in seiner Jahreshauptversammlung zu seinem Kandidaten für die Landtagswahl nominiert hat, näher kennenzulernen. Daneben steht der Ortsvereinsvorstand aber selbstverständlich auch zu aktuellen sachpolitischen Themen Rede und Antwort.

So wurde in der Mitgliederversammlung der SPD ein Antrag beschlossen, der entsprechend dem Vorbild im Nachbarland Rheinland-Pfalz, kostenlose, durch das Land finanzierte Kinderbetreuungsplätze auch in Hessen fordert.

Aus Sicht der Genossinnen und Genossen in Ginsheim-Gustavsburg stellt dies eine sinnvollere Verwendung von Steuermitteln als das in der Diskussion befindliche „Betreuungsgeld“ dar und würde, neben der finanziellen Entlastung für viele junge Familien, gleichzeitig für eine enorme Reduzierung der Defizite in den kommunalen Haushalten sorgen.

Mehr über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter www.spd-gigu.de .


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Mitteilung vom 26.04.2012

Presseinformation der SPD Landtagsfraktion

Städtebauförderung

SPD unterstützt hessische Gemeinden bei Erhalt der Städtebauförderung

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Die hessische SPD-Landtagsfraktion hat sich nachdrücklich gegen die Kürzungen des Bundes- und Landesmittel für die Städtebauförderung ausgesprochen. Bei einer Pressekonferenz gemeinsam mit den Bürgermeistern von Wölfersheim und Ginsheim-Gustavsburg, Rouven Kötter und Richard von Neumann am Donnerstag in Wiesbaden sagte der Fraktions- und Landesvorsitzende der hessischen SPD Thorsten Schäfer-Gümbel: „Die Städtebauförderung leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Struktur und Lebensbedingungen in den hessischen Städten und Gemeinden. Dass die hessische Landesregierung zum einen die ohnehin schon gekürzten Bundesmittel nicht mehr in Anspruch nimmt und Landesmittel drastisch reduziert, ist nicht hinnehmbar. Deshalb unterstützen wir die hessischen Kommunen bei ihrer Forderung, das Städtebauförderprogramm weiterzuführen und Mittel in ausreichender Höhe zur Verfügung zu stellen“.

 Anfang dieser Woche hatten sich die Bürgermeister der Städte Gießen, Hungen, Hattersheim, Kelkheim, Gelnhausen und der Gemeinden Wölfersheim, Ginsheim-Gustavsburg und Pfungstadt mit einem Brief an Wirtschaftsminister Posch gewandt und die Weiterführung des Programms „Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen“ oder die Überleitung in ein anderes Städtebauförderungsprogramm gefordert. „Diese Landesregierung hat sich mit ihren Kürzungen im Kommunalen Finanzausgleich von 344 Millionen Euro bereits als kommunalfeindlichste Landesregierung der hessischen Geschichte einen Namen gemacht. Durch den Missstand bei der Städtebauförderung zementiert sie diesen Ruf“, sagte der SPD-Politiker.

Der Wölfersheimer Bürgermeister Rouven Kötter wies darauf hin, dass die Mittel der Städtebauförderung es gerade kleineren, ländlichen Kommunen ermöglichten, wichtige innerörtliche Projekte umzusetzen, die ohne Hilfe nicht finanzierbar wären. „Die hohen Auflagen des Denkmalschutzes blockieren viele Vorhaben und erschweren die Finanzierung. Innenstadtentwicklung ist jedoch für die Zukunft unserer Kommunen enorm bedeutsam. Die Städtebauförderung sorgt für eine Belebung der Ortskerne und stärkt somit die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit unserer Kommunen. Eine Kürzung dieser Mittel wäre ein schwerer Schlag für die ländliche Bevölkerung in Hessen", so Kötter.

Richard von Neumann, Bürgermeister von Ginsheim-Gustavsburg kritisierte, dass die Einstellung der Förderung in den nächsten Jahren den Eigentümern in den Sanierungsgebieten schwer zu vermitteln sei. „Den inzwischen geplanten öffentlichen Maßnahmen wäre die finanzielle Grundlage entzogen und die Planungskosten müssten abgeschrieben werden“, so Neumann. Die Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg sei erst vor kurzem in das Programm städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahme aufgenommen worden, mit der Perspektive dass dieses Programm einen Förderzeitraum von 12-15 Jahren vorsieht. „Durch eine breite Bürgerbeteiligung mit vielen Beratungsterminen und die aktive Unterstützung bei den ersten laufenden privaten Maßnahmen, konnte jetzt die Akzeptanz bei den Eigentümern erreicht werden.

Die Politik in Ginsheim-Gustavsburg hat aus diesem Grund auch ganz bewusst zunächst die privaten Maßnahmen gefördert, auch um die öffentlichen Projekte mit genügend Vorlauf zu planen“, so der SPD-Politiker. Gerade die Nachhaltigkeit beim Flächenverbrauch und die städtebaulich und ökologisch sinnvolle Innenverdichtung als wesentliches Ergebnis der vorgesehenen Entwicklungsmaßnahmen, sollte im dicht besiedelten Rhein-Main-Gebiet oberstes Planungsziel sein und dementsprechend ausreichend weitergefördert werden.

Quelle: http://www.spd-fraktion-hessen.de/meldungen/23106/114336/SPD-unterstuetzt-hessische-Gemeinden-bei-Erhalt-der-Staedtebaufoerderung.html


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Mitteilung vom 23.04.2012

Pflanzenflohmarkt der SPD Ginsheim-Gustavsburg

 Am kommenden Samstag, den 28. April 2012, ab 14.00 Uhr kommen Pflanzenliebhaber und Gartenfreunde auf dem Ballou-Platz in Ginsheim-Nord wieder beim traditionellen Pflanzenflohmarkt der SPD Ginsheim-Gustavsburg auf ihre Kosten.

Der vom SPD Vorstand organisierte Markt ist seit vielen Jahren eine beliebte und feste Größe im Terminkalender der Freizeitgärtner. Pflanzenliebhaber und Gartenfreunde, die sich von ihren Garten- oder Zimmerpflanzen trennen wollen, können diese anbieten, tauschen oder sich auch für die beginnende Saison mit neuen Setzlingen eindecken.

Der gemütliche Plausch – nicht nur zum Austausch der neuesten und besten Gartentipps – kommt an diesem Nachmittag für alle Besucherinnen und Besuchern bei Kaffee und Kuchen sowie hoffentlich sonnigem Frühlingswetter ebenfalls nicht zu kurz. Die SPD Ginsheim-Gustavsburg freut sich über zahlreichen Besuch!

Anbieter melden sich bitte bei Susanne Redlin unter der Rufnummer 06144 / 3349787 an.

Mehr über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter www.spd-gigu.de .


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Mitteilung vom 02.04.2012

SPD verteilt Ostergrüße

Kinder als Ideengeber für die Spielplatzgestaltung

Auf dem beigefügten Bild hat die achtjährige Moesha ihre ganz konkreten Vorstellungen für ein neues Spielgerät zu Papier gebracht.

Am kommenden Ostersamstag, den 07.04.2012, verteilt die SPD Ginsheim-Gustavsburg ab 10.00 Uhr kleine Ostergrüße am Kinderspielplatz in der Gustavsburger Straße.

Gemeinsam mit den Kindern und Eltern wollen die Genossinnen und Genossen bei diesem Ortstermin mit dem „Roten Fahrrad“ auch Ideen für die Neugestaltung dieses Spielplatzes sammeln.

Anlässlich einer ähnlichen Aktion am vergangenen Samstag am Spielplatz „Gabelsberger Straße“, der zurzeit durch die dortigen Baumaßnahmen der KWG geschlossen ist, hatten Kinder ihre Ideen und Anregungen für den neuen Spielplatz in Bildern und Zeichnungen zu Papier gebracht und den Mitgliedern des Ortsvereinsvorstandes überreicht. Dabei hatten die Kinder schon sehr konkrete Vorstellungen von den gewünschten Spielgeräten entwickelt. Die SPD Vertreter nahmen die Anregungen gerne auf und versprachen das Thema „Spielplatzgestaltung“ weiter zu verfolgen, damit für die Kinder demnächst attraktive Spiel- und Sportgeräte auf den Plätzen in der Gemeinde zur Verfügung stehen und die Jüngsten sich dort nach Herzenslust bewegen und austoben können.

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Mitteilung vom 26.03.2012

SPD lädt Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch

Dämmerschoppen und „SPD vor Ort“ am kommenden Wochenende

 Bei gleich zwei Terminen am kommenden Wochenende, bietet der SPD Ortsverein Ginsheim-Gustavsburg den Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit zu aktuellen lokalen Themen mit dem Ortsvereinsvorstand ins Gespräch zu kommen. Thema des traditionellen Dämmerschoppens des Ortsvereins am Freitag, den 30.03.2012, um 18.00 Uhr ist das geplante neue Bürgerhaus im Ortsteil Gustavsburg. Zu dem Treffen in der Geschäftsstelle der SPD im Haus der Vereine sind auch Vertreter des Sport- und Kulturbundes Gustavsburg (SKB) eingeladen. Um das leibliche Wohl aller Gäste, die sich über den aktuellen Stand der Planungen informieren möchten, kümmert sich wie immer ein bewährtes Team der Genossinnen und Genossen.

 Am Samstag, den 31.03.2012, ab 14.00 Uhr werden die Genossinnen und Genossen dann mit dem „Roten Fahrrad“ am ehemaligen Spielplatz in der Gabelsberger Straße vor Ort sein.

Den für einige Zeit baubedingten Wegfall des einzigen öffentlichen Spielplatzes südlich der Darmstädter Landstraße, nimmt die SPD zum Anlass das Thema „Spielplatzgestaltung“ in der Gemeinde wieder aufzugreifen. Kinder und ihre Eltern sind eingeladen ihre Ideen für die Gestaltung des neuen Spielplatzes in diesem Bereich einzubringen. Für die kleinen und großen Besucher hält der Osterhase auch eine Überraschung bereit. Für die Bürgerinnen und Bürger besteht außerdem die Möglichkeit sich über die geplante Wohnanlage der KWG an der gleichen Stelle zu informieren.

Das Thema „Spielplatzgestaltung“ wird der SPD Ortsverein eine Woche später auch nochmal im Ortsteil Ginsheim aufgreifen, dann macht das „Rote Fahrrad“ am Spielplatz in der Gustavsburger Straße Station.

Mehr über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter www.spd-gigu.de .


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Mitteilung vom 12.03.2012

 Umwelttag - SPD Ginsheim-Gustavsburg säubert wieder die Mainwiesen und den Ginsheimer Bogen

Am 10.03. fand der jährliche Umwelttag der Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg statt und die SPD beteiligte sich wieder - wie viele andere - um unsere Gemeinde vom Dreck und Schmutz zu befreien. Insgesamt drei Generationen beseitigten den Unrat auf den Mainwiesen.

 

Die zwölf Genossinnen und Genossen fanden wieder allerlei. Insbesondere wurde viel Glasabfall gefunden und nicht nur die „kleinen“ Helferinnen fragten sich, warum manche Mitbürger Glasflaschen zerdeppern müssen, wenn doch jeder weiß, dass auf den Mainwiesen, aber besonders am „Gustavsburger Strand“ viele Kinder spielen sowie Hunde rumlaufen, die sich an den Glasscherben schlimme Verletzungen zuziehen können.

Keiner der anwesenden Erwachsenen konnte den Kindern die berechtigte Frage beantworten. Besonders ärgerten sich die vier Kinder über den Müll am Sandstrand, da hier eine Mülltonne aufgestellt ist und es eigentlich nicht zu schwer sein dürfte, seinen produzierten Müll in selbige zu werfen. Hier waren nicht nur die Kinder verständnislos.

Insgesamt wurden zwanzig große blaue Säcke mit Müll gesammelt. Zum Anschluss waren die sozialdemokratischen Müllsammler dann beim Eintopfessen auf dem Bauhof der Gemeinde. Schön war es zu sehen, dass sich auch in diesem Jahr wieder viele Ginsheim-Gustavsburger an dem nun schon traditionellen Umwelttag beteiligt haben. Die SPD sichert bereits jetzt wieder ihre Teilnahme am Umwelttag 2013 zu, denn trotz allen unnötigen Mülls in unserer schönen Gemarkung hat das gemeinschaftliche Saubermachen wieder viel Spaß gemacht!

Wenn Sie mehr über die SPD hier vor Ort erfahren wollen, schauen Sie sich doch einmal unsere Homepage www.spd-gigu.de an oder kommen Sie doch zu unserem nächsten Dämmerschoppen am 30. März 2012 ins Haus der Vereine. Wir freuen uns auf Sie!


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Mitteilung vom 20.02.2012

SPD Ginsheim-Gustavsburg lädt zu Informations- und Diskussionsabend

Fluglärm – Eine Region wehrt sich!

Vor dem Hintergrund der Mitte März zu erwartenden Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes über das Nachtflugverbot am Flughafen Frankfurt, lädt die SPD Ginsheim-Gustavsburg die Bürgerinnen und Bürger zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, den 29.02.2012, um 19.30 Uhr in das Bürgerhaus in Gustavsburg (Großer Saal) ein. Gäste aus der Region, darunter der Vorsitzende der Fluglärmkommission, Thomas Jühe; Sven Hess, Stadtverordneter aus Flörsheim und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim, Klaus Penzer werden bei der Veranstaltung unter anderem der Frage nachgehen: „Zurück zur Mediation?!“, und noch mal die fünf untrennbar miteinander verbundenen Ergebnisse des Mediationsverfahrens in das Gedächtnis rufen.

Insbesondere der Bestandteil des „Anti-Lärm-Pakts“ als eines der wichtigsten Ergebnisse für die Ruhe der Menschen in den Gemeinden der Region, ist bis heute bestenfalls in Ansätzen umgesetzt, während gleichzeitig das Nachtflugverbot noch auf der Kippe steht. Demgegenüber sind aber die Interessen des Flughafenbetreibers in der Mediation - Ausbau und Kapazitätserweiterung - längst gewahrt.

Der SPD Ortsverein, würde sich freuen, viele Bürgerinnen und Bürger bei der Veranstaltung begrüßen zu können, die mit Ihrer Anwesenheit auch ihre Unterstützung für die jüngst auf Initiative der SPD in der Gemeindevertretung beschlossene Resolution gegen Fluglärm signalisieren können.

Mehr über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter www.spd-gigu.de .


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Mitteilung vom 20.02.2012

SPD Ginsheim-Gustavsburg befragt Bürgerinnen und Bürger

Wo drückt der Schuh?“

„Wo drückt der Schuh?“, diese Frage stellt der SPD Ortsverein Ginsheim-Gustavsburg den Bürgerinnen und Bürgern an einem Infostand am kommenden Samstag, den 25.02.2012, ab 9.00 Uhr an der Eich im Ortsteil Ginsheim. Neben ganz aktuellen und akuten Problemen können die Besucherinnen und Besucher des Infostandes aber auch ihre Ideen und Anregungen für die weitere Entwicklung in der Gemeinde loswerden. Die SPD hatte vor kurzem bei ihrem Neujahrsempfang und einer Veranstaltung der Bundestagsfraktion in der Villa Herrmann den Blick darauf gelenkt, welchen Herausforderungen sich die Gemeinde angesichts des demographischen Wandels bis 2020 und darüber hinaus zu stellen hat.

 

Die Genossinnen und Genossen hoffen an diesem Vormittag möglichst viele Anregungen für die Entwicklung der Gemeinde sammeln zu können und informieren die Infostandbesucher mit einer Broschüre auch über die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Vorstand des SPD Ortsvereins, die jederzeit für die unterschiedlichsten Anliegen ein offenes Ohr haben.

Mehr über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter www.spd-gigu.de .


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Mitteilung vom 13.02.2012

Närrischer Kreppelkaffee bei der SPD Ginsheim-Gustavsburg

Am vergangenen Freitag fand im Seniorentreff „Zur Fähre“ der diesjährige Kreppelkaffee der Sozialdemokraten statt. Ein knapp vierstündiges, vierfarbbuntes Programm hatten die Genossinnen und Genossen zur Freude der Besucherinnen und Besucher auf die Beine gestellt. Orstvereinsvorsizender Thorsten Siehr zeigte sich erfreut, dass es gelungen war, aus beiden Ortsteilen Interessierte in die Fähre zu locken. Insgesamt waren vierzig begeisterte Närrinnen und Narren in die „Fähre“ gekommen.

Der närrische „Helferrat“, Dirk Herrmann, Carsten Nickel, Susanne Redlin, Inge Sturm sowie Doris und Richard von Neumann, bereiteten den Saal vierfarbbunt vor und verwöhnten die Gäste mit Kreppeln, Brezeln, Spundekäs’ und Getränken und trugen so zur ausgelassenen Stimmung der Gäste bei.

Die Sitzungspräsidenten Edgar Kownatzki und der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Carsten Nickel führten durch ein abwechslungsreiches Programm. Letzterer feierte mit seinem ersten Auftritt in der närrischen Bütt mit einem Vortrag zu örtlichen und bundespolitischen Themen Premiere. Herbert Wolf und Helmut Schöninger folgten ihm als „Die Flippers“. Anschließend gab Bürgermeister Richard von Neumann als „Ortschronist“ eine Übersicht über das Geschehen in der Gemeinde im vergangenen Jahr.

Den politischen Vorträgen schlossen sich sehr gute Kokoloresvorträge an. Als „Camping-Freundin“ eröffnete Anne Baumann von der Kasteler Ratschenbande diesen Teil und riss die Besucherinnen und Besucher zu Beifallsstürmen hin. Anschließend blickte Norbert Schönfelder auf „Zwanzig Jahre Ehe“ zurück.

Einen hervorragenden musikalischen Beitrag, der aber auch ein wenig Wehmut aufkommen ließ, boten die Dibbegucker. Sie brillierten mit einem Gesang, der eine „Hommage an die Oma“ darstellte. Leider kündigten sie zuvor ihren Rückzug nach dreißig Jahren an, so dass der Auftritt beim Kreppelkaffee der SPD einer der letzten für die sechs närrischen Damen und ihren „Hahn im Korb“ waren. Die begeisterten Gäste verabschiedeten die Dibbegucker mit Ovationen und der Hoffnung, dass man die eine oder andere doch noch in einer der folgenden Kampagnen wiedersehen wird.

Nach einer kurzen Pause berichtete Rosi Woytyniak über die Malaise „Eines späten Mädchens“. Ihr folgten Traudl Mekelburg und Selma Bayer als „Naddel und Kaddel“, die in einem närrischen Zwiegespräch unter anderem die Vorzüge einer Urlaubsreise nach Venedig schilderten.

Mit den „Amigos“ alias Helmut Schöninger und Herbert Wolf folgte ein weiterer musikalischer Beitrag und anschließend trat der Sitzungspräsident persönlich in die Bütt. Edgar Kownatzki brillierte mit dem „Versuch eines Melodrams“ und wusste mit seiner Rede und Gesangseinlagen sehr zu gefallen.

Den krönenden Abschluss bildeten die „Walldorfer Scherzbuben“ Patrick Fiederer und Horst Schäfer mit ihrem musikalischen Vortrag, bei dem auch kleine Sticheleien über die Ortsgrenze nach Bischofsheim nicht fehlen durften. Die beiden Vollblutfassenachter begeisterten die Närrinnen und Narren bei ihrem ersten Auftritt in der Mainspitze und dürfen gerne in der kommenden Kampagne wieder den Saal zum Kochen bringen.

Hervorragend musikalisch umrahmt wurde der - da waren sich die anwesenden Närrinnen und Narren einig – gelungene Kreppelkaffee vom Ginsheimer Georg „Schorsch“ Ganswindt. Eine Neuauflage in der Kampagne 2013/2014 war denn auch einstimmiger Wunsch des Publikums.

Die SPD Ginsheim-Gustavsburg wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern eine schöne Fassenacht!

Mehr über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter www.spd-gustavsburg.de. Schauen Sie einfach mal rein!


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Mitteilung vom 06.02.2012

SPD fordert Verbesserungen für Fahrradfahrer und Fußgänger

Bessere Bedingungen für Fahrradfahrer und Fußgänger fordert die SPD-Fraktion in Ginsheim-Gustavsburg mit gleich drei Anträgen in der kommenden Gemeindevertretung am Donnerstag Abend.

Ein Dorn im Auge ist der Fraktion vor allem die mangelnde Fußgänger- und Fahrradmarkierung an der Verlängerung von der Bouguenaisallee zur Panzerstraße. „Bei einem Spaziergang zum Damm hat man zur Zeit keine Trennung zwischen Straße und Fußgängerweg“, bemängelt der Fraktionsvorsitzende Thorsten Weinerth. Gerade im Hinblick auf die vorbeifahrenden Autos sei eine Verengung der Fahrbahn durch entsprechende Markierungen sinnvoll. Autofahrer würden so gezwungen langsamer zu fahren und Spaziergängern und Radfahrern kommt ein höheres Maß an Sicherheit zu. Abgestimmt wird dann in der Gemeindevertretung, ob auf beiden Seiten ein kombinierter Rad- und Fußweg markiert wird.

Auch die Sicherheit des eigenes Hab und Guts beschäftigt die SPD. So fordern die Sozialdemokraten für die Bushaltestellen „In der Nachtweid“ und „Neckarstraße“ in Ginsheim zeitgemäße und diebstahlsichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.

Ebenso eine überdachte Anlage, wie sie zur Zeit schon am Friedrich-Ebert-Platz zu finden ist, solle in Betracht gezogen werden. Zu verhandeln wären diese Punkte jedoch mit dem Träger des Nahverkehrs, der LNVG. „Wir hoffen, dass man unseren Forderungen nachkommen wird“, betont die SPD vor allem im Hinblick auf die vielen Fahrradfahrer, die aus dem Wohngebiet „Unter der Ruth“  mit dem Fahrrad zur Bushaltestelle fahren.

Geprüft werden soll ebenfalls, ob an den öffentlichen Einrichtungen der Gemeinde, z.B. an Rathäusern, Bürgerbüros und Bürgerhäusern die zeitgemäßen Fahrradständer errichtet werden können. Da Fahrräder mittlerweile leicht einige hundert Euro kosten können, sei eine diebstahlsichere Abstellmöglichkeit besonders wichtig.

„Wir möchten mit unseren Forderungen mehr Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger in Ginsheim-Gustavsburg bewirken“, begründet die SPD-Fraktion ihre Anträge an die Gemeindevertretung abschließend.

Aktuelle Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur Fraktion gibt es im Internet auf www.spd-gigu.de

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Mitteilung vom 05.02.2012

War die SPD Ginsheim-Gustavsburg im Visier der NSU?

Ende des vergangenen Jahres hat der SPD Ortsverein Ginsheim-Gustavsburg einen Brief des Polizeipräsidiums Südhessen erhalten, aus dem hervorgeht, dass im Rahmen der Ermittlung gegen die rechtsextreme terroristische Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) „umfangreiche Daten von Personen und Institutionen aufgefunden“ wurden. Darunter befanden sich auch Daten der SPD in Ginsheim-Gustavsburg.

Dies zeigt an, in welchen Dimensionen die drei Rechtsterroristen und ihr rechtsextremistisches Umfeld gedacht haben, wenn es um mögliche Anschlagsziele der NSU ging. Nicht sehr beruhigend war zudem zu lesen, dass den Ermittlern bisher nicht klar ist, „zu welchem Zweck die Daten dienten“. Zwar wurde darauf hingewiesen, dass nach Bewertung des Bundeskriminalamtes derzeit keine Anhaltspunkte dafür vorlägen, dass die gefundenen Daten „im Zusammenhang mit Anschlagsplanungen stehen könnten“, aber ein mulmiges Gefühl bleibt sicherlich bei allen, deren Adressen auf den gefundenen Datenträgern auftauchten. Insgesamt umfasst diese Liste etwa 10.000 Adressen, die vor allem aus den Bereichen Kirchen, lokale Parteiorganisationen und Vereine gegen Rechtsextremismus bestanden.

Die SPD Ginsheim-Gustavsburg ist bestürzt über die Taten der drei rechtsextremen Terroristen und ihres neonazistischen Umfeldes. Zeigen diese doch an, dass es in der deutschen Gesellschaft, trotz der schrecklichen Erfahrungen während der NS-Diktatur, immer noch eine ausreichende Anzahl von Menschen gibt, die ein geschlossenes rechtsextremistisches Weltbild haben und in ihrer rassistischen Verblendung auch nicht vor hinterhältigem Mord und Terror zurückschrecken.

Für Unverständnis sorgt in der SPD zudem, dass einerseits - wie vor kurzem bekannt wurde - unter anderem die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Die Linke) ausgiebig vom Verfassungsschutz observiert wird, andererseits die drei rechtsextremistischen Terroristen und ihr politisches Umfeld über zehn Jahre hinweg im Untergrund leben konnten. Diese nicht vorhandene Verhältnismäßigkeit hat mindestens zehn Menschen das Leben gekostet und ist auch ein Zeichen für die Blindheit auf dem rechten Auge bei den Verfassungsschützern.

Vor diesem Hintergrund ist es für uns Sozialdemokraten bedeutend, dass sowohl im Kreistag in Groß-Gerau von der CDU bis zur Linken/Offenen Liste als auch in der Gemeindevertretung von Ginsheim-Gustavsburg von allen Mitgliedern im Dezember 2011 jeweils eine Resolutionen gegen Gewalt und Hass verabschiedet wurde, die parteiübergreifend die Taten der rechtsextremistischen Gruppe verurteilten.

Das Bekanntwerden der Taten und die Unterstützung durch das rechtsextreme Umfeld, bestärken Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Ortsverein und darüber hinaus für Ihre Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und die freiheitlich demokratische Grundordnung in unserem Land immer wieder einzustehen und damit Rassismus und Rechtsextremismus in Deutschland entgegenzutreten.

Mehr über die Grundwerte und Ziele der SPD erfahren Sie unter www.spd.de. Mehr über die Arbeit des Ortsvereins finden Sie unter www.spd-gigu.de. Schauen Sie einfach mal rein!


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Mitteilung vom 31.01.2012

Zahlreiche Besucher beim Neujahrsempfang der SPD

Entspannte Gesprächsatmosphäre im Jugendzentrum

Sichtlich zufrieden waren die Organisatoren der SPD Ginsheim-Gustavsburg mit dem guten Besuch beim ihrem diesjährigen Neujahrsempfang. Das Jugendzentrum in Ginsheim, im vergangenen Jahr - nach einer langer Zeit von der ersten Idee bis zur Umsetzung – endlich eingeweiht und die musikalische Umrahmung durch das Duo Ampless mit seinen jazzigen Melodien sorgten für eine lockere Gesprächsatmosphäre zwischen den anwesenden Vereinsvertreterinnen und Vertretern, den Gästen der anderen örtlichen Parteien und den Genossinnen und Genossen. Insgesamt rund 70 Menschen hatten sich an diesem Sonntagnachmittag bei Kaffee und Kuchen sowie Sekt und Brezeln bei der SPD eingefunden.

Bürgermeister von Neumann ließ in seiner Rede noch mal die wichtigsten örtlichen Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren und wagte einen Ausblick in die nähere Zukunft Ginsheim-Gustavsburgs. Ein besonderer Höhepunkt stellte in der Rückschau die 1225-Jahrfeier im Ortsteil Ginsheim dar. Sie belegte nicht nur aus der Sicht des Bürgermeisters die traditionell gute und funktionierende Zusammenarbeit zwischen den zahlreichen ehrenamtlich Aktiven, der Verwaltung und den politisch Verantwortlichen in der Gemeinde.

In seinem Redebeitrag zeigte sich Ortsvereinsvorsitzender Thorsten Siehr besorgt um dieses in Ginsheim-Gustavsburg gut funktionierende und solidarische Gemeinwesen angesichts der schlechten Haushaltslage der Kommune, die sie aber mit vielen anderen Kommunen teile.

 

Er bezweifelte, dass man aus dieser „ausgepressten Zitrone“ noch etwas herausholen könne, ohne durch faktische Kürzungen, das was die Gemeinde an der Mainspitze heute und in Zukunft lebenswert mache, ernsthaft zu gefährden. Vielmehr müssten alle kommunalpolitisch Verantwortlichen darauf hinarbeiten, dieser systembedingten Unterfinanzierung der Städte und Gemeinden entgegenzuwirken. Die parteiübergreifende Klage einiger hessischer Landkreise vor dem Staatsgerichtshof auf ausreichende finanzielle Ausstattung sei dazu ein erster Schritt in die richtige Richtung, so der Ortsvereinsvorsitzende.

Durchaus zuversichtlich, dass eine solide Finanzausstattung der Kommunen wieder zu erreichen ist, wagte er daher einen Ausblick in die weitere Zukunft der Mainspitzstadt nach 2020.

Mit guten Betreuungseinrichtungen für Kinder, generationenübergreifenden Angeboten sowie bedarfs- und altersgerechten Wohnformen wolle die SPD in Ginsheim-Gustavsburg die Mainspitze auch weiterhin zu einem lebenswerten Ort für Jung und Alt gleichermaßen machen und so den demographischen Wandel gestalten.

Die Genossinnen und Genossen wollen dazu in der nächsten Zeit die Bürgerinnen und Bürger bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten einladen hieran mitzuwirken.


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Mitteilung vom 30.01.2012

SPD lädt zum Kreppelkaffee

Närrisches Treiben in der Fähre

 Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr veranstaltet die SPD auch in diesem Jahr wieder einen Kreppelkaffee. In diesem Jahr feiern die Genossinnen und Genossen die fünfte Jahreszeit im Ortsteil Ginsheim im Seniorentreff „Zur Fähre“. Am 10. Februar wird dort ab 14:11 Uhr die vierfarbbunte, närrische Rakete gezündet.

Mitwirkende sind viele bekannte Aktive der goldisch Meenzer Fassenacht aus der Mainspitze. Zudem treten die Walldorfer Scherzbuben mit Patrick Fiederer - seines Zeichens dort auch Sitzungspräsident des 1. CCW „Die Buschspatzen“ - auf.

 

Die SPD freut sich über regen Besuch in der Fähre und wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern eine schöne Fassenacht!

Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, kann sich rechtzeitig unter der 06134-601295 melden.

Mehr über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter www.spd-gigu.de. Schauen Sie einfach mal rein!


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Mitteilung vom 23.01.2012

 Infostand des SPD Ortsvereins

„Zukunft trotz Fluglärm? – Zukunft statt Lärm!“

 Am kommenden Samstag, den 28. Januar 2012 ist der SPD Ortsverein Ginsheim-Gustavsburg ab 9.00 Uhr wieder mit einem Infostand vor dem Penny-Markt in Gustavsburg präsent.

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Proteste gegen den Fluglärm, aber auch aufgrund anderer Lärmbeeinträchtigungen im Ortsteil, beispielsweise durch die Bahn oder dem zu erwartenden Anstieg des LKW-Verkehrs durch die Firma CTM wird die SPD in Ginsheim-Gustavsburg über die aktuellen Entwicklungen zu diesen Themen informieren.

Gleichzeitig möchten die Genossinnen und Genossen unter dem Motto „Zukunft trotz Fluglärm? – Zukunft statt Lärm!“ auch Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sammeln, die vor diesem Hintergrund zu einer Verbesserung der Lebensqualität in Ginsheim-Gustavsburg sorgen könnten und die die Gemeinde in der Rhein-Main-Region weiter lebenswert erhalten.

Natürlich stehen die Vertreterinnen und Vertreter der SPD den Besuchern des Infostands auch wieder zu vielen anderen politischen Themen Rede und Antwort.

Mehr über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter www.spd-gigu.de.


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Mitteilung vom 15.01.2012

 Neujahrsempfang der SPD Ginsheim-Gustavsburg

Der SPD Ortsverein Ginsheim-Gustavsburg lädt in diesem Jahr die Bür-gerinnen und Bürger in das neue Jugendzentrum an der IGS Mainspitze zu seinem traditionellen Neujahrsempfang nach Ginsheim ein.

In lockerer Atmosphäre soll dabei Gelegenheit zu netten Gesprächen, einem Ausblick auf das neue Jahr und dem Austausch mit den Vertreterinnen und Vertreter aus Gruppen und Vereinen der Gemeinde sein.

Beginn der Veranstaltung am kommenden Sonntag, den 22. Januar 2012 ist 14.30 Uhr. Für musikalische Unterhaltung sorgt in diesem Jahr das „Duo Ampless“.

Der SPD Vorstand würde sich freuen an diesem Nachmittag viele Gäste im Jugendzentrum begrüßen zu dürfen und mit einem Gläschen auf das neue Jahr anstoßen zu können.

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Mitteilung vom 15.12.2011

Neue Petition gegen Fluglärm

Berücksichtigung im Bundesimmissionsschutzgesetz gefordert

Nach dem Ende der Zeichnungsfrist der Petition „Besserer Schutz der Bevölkerung des Rhein-Main-Gebietes vor Fluglärmbelastung“ an den hessischen Landtag, die fast 40.000 Bürgerinnen und Bürger unterzeichnet haben, nimmt nun eine weitere Petition an den Deutschen Bundestag die Thematik wieder auf.

Neben der Forderung des Nachtflugverbots in der gesetzlichen Nacht von 22-6 Uhr ist hierin eine Kernforderung die Aufnahme des Luftverkehrs in den Regelungsbereich des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG).

Bisher findet beispielsweise in Lärmaktions- und Luftreinhaltepläne auf Grundlage des BImSchG der Luftverkehr, der im Umfeld großer internationaler Flughäfen wesentlichen Anteil an schädlichen Umwelteinwirkungen hat, keine Berücksichtigung.

Diese Petition an den Bundestag hat seit dem 8.12.2011 bereits über 3000 Unterstützer gefunden und läuft noch bis zum 7. März 2012. Die SPD Ginsheim-Gustavsburg ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich auch an dieser Petition über das Portal www.openpetition.de zu beteiligen. Ein direkter Link ist auch wieder über die Homepage der SPD www.spd-gigu.de zu erreichen. Schauen Sie doch einmal vorbei und unterstützen die Petition!


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Mitteilung vom 29.11.2011

SPD-Fraktion lobt sozialen Wohnungsbau

Als „Weg in die richtige Zukunft“ bezeichnete der SPD-Fraktionsvorsitzende Thorsten Weinerth die geplanten Vorhaben der Kommunalen Wohnungsgesellschaft in Ginsheim-Gustavsburg. In der November-Sitzung der Gemeindevertretung präsentierte die KWG ihren Wirtschaftsplan für das kommende Jahr 2012 und ließ über Investitionen entscheiden.

Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen zum Erhalt und der Weiterentwicklung des Wohnungsbestandes im letzten Jahr führten zu einem Fehlbedarf von Fünfhunderttausend Euro, die SPD Fraktion stimmte jedoch dem Ausgleich aus der Ergebnisrücklage der KWG zu. „Diese Maßnahmen waren notwendig um Ausbau und Erneuerung der kommunal geförderten Wohnungen zu gewährleisten“, begründete die SPD ihr Abstimmungsverhalten.

Fraktionsvorsitzender Weinerth betonte vor allem die große Verantwortung der Gemeinde im sozialen Wohnungsbau. „Wir müssen unseren Bürgern bezahlbaren Wohnungsraum zur Verfügung stellen“, erläuterte er mit dem Hinweis auf die großen Investitionen der KWG in Höhe von sechs Millionen Euro im kommenden Jahr. .

Diese umfassen die Objekte in der Hermann-Löns-Allee 54-58 und in der Gabelsbergerstraße 9- 13. Bislang bietet die KWG insgesamt 766 kommunal geförderte Mietwohnungen an.

Die SPD hob bei ihrer Erklärung zum Wirtschaftsplan der KWG auch die noch auf uns zukommenden Probleme hervor. Durch den demografischen Wandel steigt mit einer älter werdenden Gesellschaft auch die Nachfrage nach barrierefreiem Wohnraum. Dieser Aspekt muss bei zukünftigen Modernisierungsmaßnahmen der Wohnungen in kommunaler Hand unbedingt berücksichtigt werden.

Über die geplanten Bauvorhaben informierte sich die SPD Fraktion auch bei ihrer Klausurtagung am vergangenen Wochenende. Planungen für die Objekte in der Gabelsbergerstraße wurden erläutert und diskutiert. Die energiesparenden und und barrierefreien Neubauten bieten mit 48 Wohneinheiten Lebensraum mit höchstem Standard. „Der richtige Weg in eine soziale Zukunft ist eingeschlagen“, war sich die Fraktion einig.


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Mitteilung vom 06.09.2011

Pflanzenflohmarkt der SPD Ginsheim-Gustavsburg

Wie bereits angekündigt setzt der gemeinsame Ortsverein der SPD in Ginsheim-Gustavsburg die Tradition des Pflanzenflohmarkts in Ginsheim fort.

Der beliebte Markt und feste Größe im Terminkalender der Freizeitgärtner findet in diesem Jahr am Samstag, den 17. September, ab 14.00 Uhr auf dem Ballouplatz statt.

Pflanzenliebhaber und Gartenfreunde, die sich von ihren Garten- oder Zimmerpflanzen trennen wollen, können diese anbieten, tauschen oder einfach nur abgeben.

Eine rechtzeitige Anmeldung ist bei Hannelore Reinheimer-Kampe unter den Rufnummern 06144 / 4089718 oder 06144 / 32170 erforderlich.

Mehr über die SPD in Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter www.spd-gigu.de.


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Mitteilung vom 05.09.2011

SPD vereint für Ginsheim-Gustavsburg

Am vergangenen Mittwoch haben die Mitglieder der SPD in Ginsheim-Gustavsburg wie bereits angekündigt die Gründung des neuen gemeinsamen Ortsvereins vollzogen. Immerhin 52 Genossinnen und Genossen hatten sich dazu in der „Fähre“ am Ginsheimer Altrheinufer versammelt und beschlossen zunächst eine neue Satzung um anschließend den Vorstand der SPD Ginsheim-Gustavsburg wählen zu können.

Zum Vorsitzenden des rund 230 Mitglieder zählenden Ortsvereins der SPD in Ginsheim-Gustavsburg wurde daraufhin von der Versammlung Thorsten Siehr und zu seinen vier Stellvertreterinnen und Stellvertretern Nina von Neumann, Susanne Redlin, Klaus-Peter Fuchs und Carsten Nickel gewählt.

Als Kassierer bestimmten die Mitglieder Dirk Herrmann und Michael Schulz zu seinem Stellvertreter, als Schriftführerin Verena Scholian und als deren Vertreterin Irmi Böhm. Mit weiteren Zuständigkeiten wurden Melanie Wegling (Jugend), Inge Sturm (Senioren) und Timo Anschütz (Presse) in den Vorstand gewählt.

Zu Beisitzerinnen und Beisitzern wählten die anwesenden Genossinnen und Genossen Doris von Neumann, Hannelore Reinheimer-Kampe, Dieter Jähnig, Mahmut Kay, Torsten Reinheimer und Franz Remitschka.

Mitglieder des SPD Ortsvereinsvorstandes mit beratender Stimme sind nach der neuen Satzung auch der Vorsitzende der Gemeindevertretung Jochen Krausgrill, Bürgermeister Richard von Neumann, der Erste Beigeordnete Franz Birle sowie der Vorsitzende der SPD Fraktion in der Gemeindevertretung Thorsten Weinerth.

Neben allen Formalien beschäftigten sich die Genossinnen und Genossen aber auch mit politischen Themen. So wurde ein Antrag beschlossen, der sich für ein aktives kommunales Wahlrecht in Hessen ab dem 16. Lebensjahr einsetzt. Diese gemeinsam mit den Jusos in der Mainspitze formulierte Forderung wird nun dem Unterbezirksparteitag der SPD im Kreis Groß-Gerau zur weiteren Beratung vorgelegt.

Mehr über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter www.spd-gigu.de.


S  P  D    OV   G  I  N  S  H  E  I  M    und    O V    G  U  S  T  A  V  S  B  U  R  G

Mitteilung vom 15.07.2011

SPD Mitglieder für einen zukunftsfähigen Ortsverein

 Die SPD Ortsvereine in Ginsheim und Gustavsburg haben in den zurückliegenden Wochen jeweils in außerordentlichen Mitgliederversammlungen den Weg zu einem gemeinsamen Ortsverein in Ginsheim–Gustavsburg freigemacht.

Die amtierenden Vorstände der beiden bisherigen Ortsvereine wurden durch ihre Mitglieder beauftragt einen Zeitplan für die Zusammenlegung auszuarbeiten und die dafür notwendigen Formalien in die Wege zu leiten.

In beiden Versammlungen vertraten die Mitglieder in ihren Redebeiträgen die Ansicht, dass es für eine zukunftsorientierte Politik der SPD in Ginsheim-Gustavsburg notwendig ist, die Kräfte der beiden Ortsvereine zu bündeln. Sie mahnten aber auch an, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger den guten Kontakt zu Gruppen und Vereinen in den beiden Ortsteilen dabei nicht zu verlieren.

Insofern wollen die zukünftig Verantwortlichen bewährte Veranstaltungskonzepte wie den Pflanzenflohmarkt und den Dämmerschoppen erhalten aber auch neue Akzente setzen, um wie bisher in beiden Ortsteilen deutlich präsent zu sein und ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu haben.

Die konstituierende Mitgliederversammlung des neuen Ortsvereins ist nun für Mittwoch, den 31. August 2011, um 19.30 Uhr in der Fähre in Ginsheim geplant. Die Vorstände hoffen auf eine rege Beteiligung der SPD Mitglieder in Ginsheim-Gustavsburg und würden sich ganz besonders freuen, wenn die eine oder der andere politisch Interessierte diesen Tag nutzt, um als Neumitglied gewissermaßen Gründungsmitglied des SPD Ortsvereins Ginsheim-Gustavsburg zu werden.

Mehr über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter www.spd-gigu.de.