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Pressemitteilungen des Ortsvereins
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Mitteilung vom 07.05.2012 |
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Infostand der
SPD Ginsheim-Gustavsburg |
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Ortsverein
informiert über neue Entwicklungen zum Lebensmittelmarkt
Am kommenden
Freitag, den 11. Mai 2012, ab 14.00 Uhr bauen die
Genossinnen und Genossen wieder ihren Infostand vor dem
Penny-Markt im Ortsteil Gustavsburg auf und informieren über den
neuesten Stand der Entwicklungen zur Ansiedlung eines
Lebensmittelmarktes auf dem Grundstück am „Alten Fährhaus“.
Bei Annahme
einer entsprechenden Beschlussvorlage durch die
Gemeindevertretung könnte nun bald die Lebensmittelversorgung in
Gustavsburg langfristig gesichert werden und zusätzlich eine
Option für die Ansiedlung eines Marktes in der Ortsmitte
geschaffen werden. |
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Darüber hinaus stehen die Mitglieder des SPD Ortsvereins
den Bürgerinnen und Bürgern selbstverständlich auch zu
anderen aktuellen lokalen und überregionalen politischen
Themen Rede und Antwort.
Mehr über die SPD in
Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter
www.spd-gigu.de . |
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Mitteilung vom 30.04.2012 |
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Dämmerschoppen
der SPD Ginsheim-Gustavsburg |
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Am kommenden
Freitag, den 4. Mai 2012, findet um 18.00 Uhr der
Dämmerschoppen des SPD Ortsvereins Ginsheim-Gustavsburg
erstmalig im Bürgerhaus Ginsheim statt. Der
Ortsvereinsvorstand würde sich freuen, wenn diese Möglichkeit
mit den Kommunalpolitikern der SPD ins Gespräch zu kommen, bei
den Bürgerinnen und Bürgern im Ortsteil Ginsheim ebensolchen
Anklang findet, wie bei den schon traditionellen Veranstaltungen
dieser Art in der Geschäftsstelle der SPD in Gustavsburg.
Für die Gäste
besteht dabei die Möglichkeit Thorsten Weinerth, den der
Ortsverein in seiner Jahreshauptversammlung zu seinem Kandidaten
für die Landtagswahl nominiert hat, näher kennenzulernen.
Daneben steht der Ortsvereinsvorstand aber selbstverständlich
auch zu aktuellen sachpolitischen Themen Rede und Antwort.
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So
wurde in der Mitgliederversammlung der SPD ein Antrag
beschlossen, der entsprechend dem Vorbild im Nachbarland
Rheinland-Pfalz, kostenlose, durch das Land finanzierte
Kinderbetreuungsplätze auch in Hessen fordert.
Aus
Sicht der Genossinnen und Genossen in
Ginsheim-Gustavsburg stellt dies eine sinnvollere
Verwendung von Steuermitteln als das in der Diskussion
befindliche „Betreuungsgeld“ dar und würde, neben der
finanziellen Entlastung für viele junge Familien,
gleichzeitig für eine enorme Reduzierung der Defizite in
den kommunalen Haushalten sorgen.
Mehr über die SPD in
Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter
www.spd-gigu.de . |
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Mitteilung vom 26.04.2012 |
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Presseinformation der SPD Landtagsfraktion |
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Städtebauförderung
SPD unterstützt hessische Gemeinden bei Erhalt der
Städtebauförderung
Die hessische SPD-Landtagsfraktion hat sich nachdrücklich gegen
die Kürzungen des Bundes- und Landesmittel für die
Städtebauförderung ausgesprochen. Bei einer Pressekonferenz
gemeinsam mit den Bürgermeistern von Wölfersheim und
Ginsheim-Gustavsburg, Rouven Kötter und Richard von Neumann am
Donnerstag in Wiesbaden sagte der Fraktions- und
Landesvorsitzende der hessischen SPD Thorsten Schäfer-Gümbel:
„Die Städtebauförderung leistet einen wichtigen Beitrag zur
Verbesserung der Struktur und Lebensbedingungen in den
hessischen Städten und Gemeinden. Dass die hessische
Landesregierung zum einen die ohnehin schon gekürzten
Bundesmittel nicht mehr in Anspruch nimmt und Landesmittel
drastisch reduziert, ist nicht hinnehmbar. Deshalb unterstützen
wir die hessischen Kommunen bei ihrer Forderung, das
Städtebauförderprogramm weiterzuführen und Mittel in
ausreichender Höhe zur Verfügung zu stellen“.
Anfang dieser Woche hatten sich die Bürgermeister der Städte
Gießen, Hungen, Hattersheim, Kelkheim, Gelnhausen und der
Gemeinden Wölfersheim, Ginsheim-Gustavsburg und Pfungstadt mit
einem Brief an Wirtschaftsminister Posch gewandt und die
Weiterführung des Programms „Städtebauliche Sanierungs- und
Entwicklungsmaßnahmen“ oder die Überleitung in ein anderes
Städtebauförderungsprogramm gefordert. „Diese Landesregierung
hat sich mit ihren Kürzungen im Kommunalen Finanzausgleich von
344 Millionen Euro bereits als kommunalfeindlichste
Landesregierung der hessischen Geschichte einen Namen gemacht.
Durch den Missstand bei der Städtebauförderung zementiert sie
diesen Ruf“, sagte der SPD-Politiker. |
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Der Wölfersheimer Bürgermeister Rouven Kötter wies
darauf hin, dass die Mittel der Städtebauförderung es
gerade kleineren, ländlichen Kommunen ermöglichten,
wichtige innerörtliche Projekte umzusetzen, die ohne
Hilfe nicht finanzierbar wären. „Die hohen Auflagen des
Denkmalschutzes blockieren viele Vorhaben und erschweren
die Finanzierung. Innenstadtentwicklung ist jedoch für
die Zukunft unserer Kommunen enorm bedeutsam. Die
Städtebauförderung sorgt für eine Belebung der Ortskerne
und stärkt somit die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit
unserer Kommunen. Eine Kürzung dieser Mittel wäre ein
schwerer Schlag für die ländliche Bevölkerung in
Hessen", so Kötter.
Richard von Neumann, Bürgermeister von
Ginsheim-Gustavsburg kritisierte, dass die Einstellung
der Förderung in den nächsten Jahren den Eigentümern in
den Sanierungsgebieten schwer zu vermitteln sei. „Den
inzwischen geplanten öffentlichen Maßnahmen wäre die
finanzielle Grundlage entzogen und die Planungskosten
müssten abgeschrieben werden“, so Neumann. Die Gemeinde
Ginsheim-Gustavsburg sei erst vor kurzem in das Programm
städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahme
aufgenommen worden, mit der Perspektive dass dieses
Programm einen Förderzeitraum von 12-15 Jahren vorsieht.
„Durch eine breite Bürgerbeteiligung mit vielen
Beratungsterminen und die aktive Unterstützung bei den
ersten laufenden privaten Maßnahmen, konnte jetzt die
Akzeptanz bei den Eigentümern erreicht werden.
Die Politik in Ginsheim-Gustavsburg hat aus diesem Grund
auch ganz bewusst zunächst die privaten Maßnahmen
gefördert, auch um die öffentlichen Projekte mit
genügend Vorlauf zu planen“, so der SPD-Politiker.
Gerade die Nachhaltigkeit beim Flächenverbrauch und die
städtebaulich und ökologisch sinnvolle Innenverdichtung
als wesentliches Ergebnis der vorgesehenen
Entwicklungsmaßnahmen, sollte im dicht besiedelten
Rhein-Main-Gebiet oberstes Planungsziel sein und
dementsprechend ausreichend weitergefördert werden.
Quelle:
http://www.spd-fraktion-hessen.de/meldungen/23106/114336/SPD-unterstuetzt-hessische-Gemeinden-bei-Erhalt-der-Staedtebaufoerderung.html |
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Mitteilung vom 23.04.2012 |
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Pflanzenflohmarkt der SPD Ginsheim-Gustavsburg |
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Am kommenden
Samstag, den 28. April 2012, ab 14.00 Uhr kommen
Pflanzenliebhaber und Gartenfreunde auf dem Ballou-Platz in
Ginsheim-Nord wieder beim traditionellen Pflanzenflohmarkt der
SPD Ginsheim-Gustavsburg auf ihre Kosten.
Der vom SPD
Vorstand organisierte Markt ist seit vielen Jahren eine beliebte
und feste Größe im Terminkalender der Freizeitgärtner.
Pflanzenliebhaber und Gartenfreunde, die sich von ihren Garten-
oder Zimmerpflanzen trennen wollen, können diese anbieten,
tauschen oder sich auch für die beginnende Saison mit neuen
Setzlingen eindecken. |
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Der
gemütliche Plausch – nicht nur zum Austausch der
neuesten und besten Gartentipps – kommt an diesem
Nachmittag für alle Besucherinnen und Besuchern bei
Kaffee und Kuchen sowie hoffentlich sonnigem
Frühlingswetter ebenfalls nicht zu kurz. Die SPD
Ginsheim-Gustavsburg freut sich über zahlreichen Besuch!
Anbieter melden sich bitte bei Susanne Redlin unter der
Rufnummer 06144 / 3349787 an.
Mehr über die SPD in
Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter
www.spd-gigu.de . |
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Mitteilung vom 02.04.2012 |
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SPD verteilt
Ostergrüße |
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Kinder als
Ideengeber für die Spielplatzgestaltung

Auf dem beigefügten Bild hat die achtjährige Moesha ihre ganz
konkreten Vorstellungen für ein neues Spielgerät zu Papier
gebracht. |
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Am kommenden
Ostersamstag, den 07.04.2012, verteilt die SPD
Ginsheim-Gustavsburg ab 10.00 Uhr kleine
Ostergrüße am Kinderspielplatz in der Gustavsburger
Straße.
Gemeinsam mit den
Kindern und Eltern wollen die Genossinnen und Genossen
bei diesem Ortstermin mit dem „Roten Fahrrad“ auch Ideen
für die Neugestaltung dieses Spielplatzes sammeln.
Anlässlich einer
ähnlichen Aktion am vergangenen Samstag am Spielplatz
„Gabelsberger Straße“, der zurzeit durch die dortigen
Baumaßnahmen der KWG geschlossen ist, hatten Kinder ihre
Ideen und Anregungen für den neuen Spielplatz in Bildern
und Zeichnungen zu Papier gebracht und den Mitgliedern
des Ortsvereinsvorstandes überreicht. Dabei hatten die
Kinder schon sehr konkrete Vorstellungen von den
gewünschten Spielgeräten entwickelt. Die SPD Vertreter
nahmen die Anregungen gerne auf und versprachen das
Thema „Spielplatzgestaltung“ weiter zu verfolgen, damit
für die Kinder demnächst attraktive Spiel- und
Sportgeräte auf den Plätzen in der Gemeinde zur
Verfügung stehen und die Jüngsten sich dort nach
Herzenslust bewegen und austoben können.
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Mitteilung vom 26.03.2012 |
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SPD lädt
Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch |
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Dämmerschoppen und „SPD vor Ort“ am kommenden Wochenende
Bei gleich
zwei Terminen am kommenden Wochenende, bietet der SPD Ortsverein
Ginsheim-Gustavsburg den Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit zu
aktuellen lokalen Themen mit dem Ortsvereinsvorstand ins
Gespräch zu kommen. Thema des traditionellen Dämmerschoppens des
Ortsvereins am Freitag, den 30.03.2012, um 18.00 Uhr ist
das geplante neue Bürgerhaus im Ortsteil Gustavsburg. Zu dem
Treffen in der Geschäftsstelle der SPD im Haus der Vereine
sind auch Vertreter des Sport- und Kulturbundes Gustavsburg
(SKB) eingeladen. Um das leibliche Wohl aller Gäste, die sich
über den aktuellen Stand der Planungen informieren möchten,
kümmert sich wie immer ein bewährtes Team der Genossinnen und
Genossen.
Am
Samstag, den 31.03.2012, ab 14.00 Uhr werden die Genossinnen
und Genossen dann mit dem „Roten Fahrrad“ am ehemaligen
Spielplatz in der Gabelsberger Straße vor Ort sein. |
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Den
für einige Zeit baubedingten Wegfall des einzigen
öffentlichen Spielplatzes südlich der Darmstädter
Landstraße, nimmt die SPD zum Anlass das Thema
„Spielplatzgestaltung“ in der Gemeinde wieder
aufzugreifen. Kinder und ihre Eltern sind eingeladen
ihre Ideen für die Gestaltung des neuen Spielplatzes in
diesem Bereich einzubringen. Für die kleinen und großen
Besucher hält der Osterhase auch eine Überraschung
bereit. Für die Bürgerinnen und Bürger besteht außerdem
die Möglichkeit sich über die geplante Wohnanlage der
KWG an der gleichen Stelle zu informieren.
Das
Thema „Spielplatzgestaltung“ wird der SPD Ortsverein
eine Woche später auch nochmal im Ortsteil Ginsheim
aufgreifen, dann macht das „Rote Fahrrad“ am Spielplatz
in der Gustavsburger Straße Station.
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Mitteilung vom 12.03.2012 |
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Umwelttag
- SPD Ginsheim-Gustavsburg säubert wieder die Mainwiesen und den
Ginsheimer Bogen |
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Am 10.03. fand der jährliche
Umwelttag der Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg statt und die SPD
beteiligte sich wieder - wie viele andere - um unsere Gemeinde
vom Dreck und Schmutz zu befreien. Insgesamt drei Generationen
beseitigten den Unrat auf den Mainwiesen.
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Die zwölf Genossinnen und
Genossen fanden wieder allerlei. Insbesondere wurde viel
Glasabfall gefunden und nicht nur die „kleinen“
Helferinnen fragten sich, warum manche Mitbürger
Glasflaschen zerdeppern müssen, wenn doch jeder weiß,
dass auf den Mainwiesen, aber
besonders am „Gustavsburger Strand“ viele Kinder spielen sowie
Hunde rumlaufen, die sich an den Glasscherben schlimme
Verletzungen zuziehen können.
Keiner der anwesenden
Erwachsenen konnte den Kindern die berechtigte Frage
beantworten. Besonders ärgerten sich die vier Kinder
über den Müll am Sandstrand, da hier eine Mülltonne
aufgestellt ist und es eigentlich nicht zu schwer sein
dürfte, seinen produzierten Müll in selbige zu werfen.
Hier waren nicht nur die Kinder verständnislos.
Insgesamt wurden zwanzig
große blaue Säcke mit Müll gesammelt. Zum Anschluss
waren die sozialdemokratischen Müllsammler dann beim
Eintopfessen auf dem Bauhof der Gemeinde. Schön war es
zu sehen, dass sich auch in diesem Jahr wieder viele
Ginsheim-Gustavsburger an dem nun schon traditionellen
Umwelttag beteiligt haben. Die SPD sichert bereits jetzt
wieder ihre Teilnahme am Umwelttag 2013 zu, denn trotz
allen unnötigen Mülls in unserer schönen Gemarkung hat
das gemeinschaftliche Saubermachen wieder viel Spaß
gemacht!
Wenn Sie mehr über die
SPD hier vor Ort erfahren wollen, schauen Sie sich doch
einmal unsere Homepage
www.spd-gigu.de an oder kommen Sie doch zu unserem
nächsten Dämmerschoppen am 30. März 2012 ins Haus der
Vereine. Wir freuen uns auf Sie! |
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Mitteilung vom 20.02.2012 |
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SPD Ginsheim-Gustavsburg lädt zu Informations- und
Diskussionsabend |
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Fluglärm –
Eine Region wehrt sich!
Vor dem
Hintergrund der Mitte März zu erwartenden Entscheidung des
Bundesverwaltungsgerichtes über das Nachtflugverbot am Flughafen
Frankfurt, lädt die SPD Ginsheim-Gustavsburg die Bürgerinnen und
Bürger zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am
Mittwoch, den 29.02.2012, um 19.30 Uhr in das Bürgerhaus
in Gustavsburg (Großer Saal) ein. Gäste aus der Region,
darunter der Vorsitzende der Fluglärmkommission, Thomas Jühe;
Sven Hess, Stadtverordneter aus Flörsheim und der Bürgermeister
der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim, Klaus Penzer werden
bei der Veranstaltung unter anderem der Frage nachgehen: „Zurück
zur Mediation?!“, und noch mal die fünf untrennbar miteinander
verbundenen Ergebnisse des Mediationsverfahrens in das
Gedächtnis rufen. |
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Insbesondere der Bestandteil des „Anti-Lärm-Pakts“ als
eines der wichtigsten Ergebnisse für die Ruhe der
Menschen in den Gemeinden der Region, ist bis heute
bestenfalls in Ansätzen umgesetzt, während gleichzeitig
das Nachtflugverbot noch auf der Kippe steht.
Demgegenüber sind aber die Interessen des
Flughafenbetreibers in der Mediation - Ausbau und
Kapazitätserweiterung - längst gewahrt.
Der
SPD Ortsverein, würde sich freuen, viele Bürgerinnen und
Bürger bei der Veranstaltung begrüßen zu können, die mit
Ihrer Anwesenheit auch ihre Unterstützung für die jüngst
auf Initiative der SPD in der Gemeindevertretung
beschlossene Resolution gegen Fluglärm signalisieren
können.
Mehr über die SPD in
Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter
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Mitteilung vom 20.02.2012 |
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SPD
Ginsheim-Gustavsburg
befragt Bürgerinnen und Bürger |
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Wo drückt
der Schuh?“
„Wo drückt
der Schuh?“, diese Frage stellt der SPD Ortsverein
Ginsheim-Gustavsburg den Bürgerinnen und Bürgern an einem
Infostand am kommenden Samstag, den 25.02.2012, ab 9.00 Uhr
an der Eich im Ortsteil Ginsheim. Neben ganz aktuellen und
akuten Problemen können die Besucherinnen und Besucher des
Infostandes aber auch ihre Ideen und Anregungen für die weitere
Entwicklung in der Gemeinde loswerden. Die SPD hatte vor kurzem
bei ihrem Neujahrsempfang und einer Veranstaltung der
Bundestagsfraktion in der Villa Herrmann den Blick darauf
gelenkt, welchen Herausforderungen sich die Gemeinde angesichts
des demographischen Wandels bis 2020 und darüber hinaus zu
stellen hat. |
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Die
Genossinnen und Genossen hoffen an diesem Vormittag
möglichst viele Anregungen für die Entwicklung der
Gemeinde sammeln zu können und informieren die
Infostandbesucher mit einer Broschüre auch über die
Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Vorstand des
SPD Ortsvereins, die jederzeit für die
unterschiedlichsten Anliegen ein offenes Ohr haben.
Mehr über die SPD in
Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter
www.spd-gigu.de . |
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Mitteilung vom 13.02.2012 |
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Närrischer Kreppelkaffee bei
der SPD Ginsheim-Gustavsburg |
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Am
vergangenen Freitag fand im Seniorentreff „Zur Fähre“ der
diesjährige Kreppelkaffee der Sozialdemokraten statt. Ein knapp
vierstündiges, vierfarbbuntes Programm hatten die Genossinnen
und Genossen zur Freude der Besucherinnen und Besucher auf die
Beine gestellt. Orstvereinsvorsizender Thorsten Siehr zeigte
sich erfreut, dass es gelungen war, aus beiden Ortsteilen
Interessierte in die Fähre zu locken. Insgesamt waren vierzig
begeisterte Närrinnen und Narren in die „Fähre“ gekommen.
Der närrische
„Helferrat“, Dirk Herrmann, Carsten Nickel, Susanne Redlin, Inge
Sturm sowie Doris und Richard von Neumann, bereiteten den Saal
vierfarbbunt vor und verwöhnten die Gäste mit Kreppeln, Brezeln,
Spundekäs’ und Getränken und trugen so zur ausgelassenen
Stimmung der Gäste bei.

Die
Sitzungspräsidenten Edgar Kownatzki und der stellvertretende
Ortsvereinsvorsitzende Carsten Nickel führten durch ein
abwechslungsreiches Programm. Letzterer feierte mit seinem
ersten Auftritt in der närrischen Bütt mit einem Vortrag zu
örtlichen und bundespolitischen Themen Premiere. Herbert Wolf
und Helmut Schöninger folgten ihm als „Die Flippers“.
Anschließend gab Bürgermeister Richard von Neumann als
„Ortschronist“ eine Übersicht über das Geschehen in der Gemeinde
im vergangenen Jahr. |
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Den
politischen Vorträgen schlossen sich sehr gute
Kokoloresvorträge an. Als „Camping-Freundin“ eröffnete
Anne Baumann von der Kasteler Ratschenbande diesen Teil
und riss die Besucherinnen und Besucher zu
Beifallsstürmen hin. Anschließend blickte Norbert
Schönfelder auf „Zwanzig Jahre Ehe“ zurück.
Einen
hervorragenden musikalischen Beitrag, der aber auch ein
wenig Wehmut aufkommen ließ, boten die Dibbegucker. Sie
brillierten mit einem Gesang, der eine „Hommage an die
Oma“ darstellte. Leider kündigten sie zuvor ihren
Rückzug nach dreißig Jahren an, so dass der Auftritt
beim Kreppelkaffee der SPD einer der letzten für die
sechs närrischen Damen und ihren „Hahn im Korb“ waren.
Die begeisterten Gäste verabschiedeten die Dibbegucker
mit Ovationen und der Hoffnung, dass man die eine oder
andere doch noch in einer der folgenden Kampagnen
wiedersehen wird.
Nach
einer kurzen Pause berichtete Rosi Woytyniak über die
Malaise „Eines späten Mädchens“. Ihr folgten Traudl
Mekelburg und Selma Bayer als „Naddel und Kaddel“, die
in einem närrischen Zwiegespräch unter anderem die
Vorzüge einer Urlaubsreise nach Venedig schilderten.
Mit
den „Amigos“ alias Helmut Schöninger und Herbert Wolf
folgte ein weiterer musikalischer Beitrag und
anschließend trat der Sitzungspräsident persönlich in
die Bütt. Edgar Kownatzki brillierte mit dem „Versuch
eines Melodrams“ und wusste mit seiner Rede und
Gesangseinlagen sehr zu gefallen.
Den
krönenden Abschluss bildeten die „Walldorfer
Scherzbuben“ Patrick Fiederer und Horst Schäfer mit
ihrem musikalischen Vortrag, bei dem auch kleine
Sticheleien über die Ortsgrenze nach Bischofsheim nicht
fehlen durften. Die beiden Vollblutfassenachter
begeisterten die Närrinnen und Narren bei ihrem ersten
Auftritt in der Mainspitze und dürfen gerne in der
kommenden Kampagne wieder den Saal zum Kochen bringen.
Hervorragend musikalisch umrahmt wurde der - da waren
sich die anwesenden Närrinnen und Narren einig –
gelungene Kreppelkaffee vom Ginsheimer Georg „Schorsch“
Ganswindt. Eine Neuauflage in der Kampagne 2013/2014 war
denn auch einstimmiger Wunsch des Publikums.
Die
SPD Ginsheim-Gustavsburg wünscht allen Bürgerinnen und
Bürgern eine schöne Fassenacht!
Mehr über die SPD in
Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter
www.spd-gustavsburg.de. Schauen Sie einfach mal rein! |
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Mitteilung vom 06.02.2012 |
SPD
fordert Verbesserungen für Fahrradfahrer und Fußgänger
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Bessere Bedingungen für Fahrradfahrer und Fußgänger fordert die
SPD-Fraktion in Ginsheim-Gustavsburg mit gleich drei Anträgen in
der kommenden Gemeindevertretung am Donnerstag Abend.
Ein Dorn im Auge ist der Fraktion vor allem die mangelnde
Fußgänger- und Fahrradmarkierung an der Verlängerung von der
Bouguenaisallee zur Panzerstraße. „Bei einem Spaziergang zum
Damm hat man zur Zeit keine Trennung zwischen Straße und
Fußgängerweg“, bemängelt der Fraktionsvorsitzende Thorsten
Weinerth. Gerade im Hinblick auf die vorbeifahrenden Autos sei
eine Verengung der Fahrbahn durch entsprechende Markierungen
sinnvoll. Autofahrer würden so gezwungen langsamer zu fahren und
Spaziergängern und Radfahrern kommt ein höheres Maß an
Sicherheit zu. Abgestimmt wird dann in der Gemeindevertretung,
ob auf beiden Seiten ein kombinierter Rad- und Fußweg markiert
wird.
Auch die Sicherheit des eigenes Hab und Guts beschäftigt die
SPD. So fordern die Sozialdemokraten für die Bushaltestellen „In
der Nachtweid“ und „Neckarstraße“ in Ginsheim zeitgemäße und
diebstahlsichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. |
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Ebenso eine überdachte Anlage, wie sie zur Zeit schon am
Friedrich-Ebert-Platz zu finden ist, solle in Betracht
gezogen werden. Zu verhandeln wären diese Punkte jedoch
mit dem Träger des Nahverkehrs, der LNVG. „Wir hoffen,
dass man unseren Forderungen nachkommen wird“, betont
die SPD vor allem im Hinblick auf die vielen
Fahrradfahrer, die aus dem Wohngebiet „Unter der Ruth“
mit dem Fahrrad zur Bushaltestelle fahren.
Geprüft werden soll ebenfalls, ob an den öffentlichen
Einrichtungen der Gemeinde, z.B. an Rathäusern,
Bürgerbüros und Bürgerhäusern die zeitgemäßen
Fahrradständer errichtet werden können. Da Fahrräder
mittlerweile leicht einige hundert Euro kosten können,
sei eine diebstahlsichere Abstellmöglichkeit besonders
wichtig.
„Wir möchten mit unseren Forderungen mehr Sicherheit für
die Bürgerinnen und Bürger in Ginsheim-Gustavsburg
bewirken“, begründet die SPD-Fraktion ihre Anträge an
die Gemeindevertretung abschließend.
Aktuelle Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur
Fraktion gibt es im Internet auf www.spd-gigu.de |
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Mitteilung vom 05.02.2012 |
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War die SPD
Ginsheim-Gustavsburg im Visier der NSU? |
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Ende des
vergangenen Jahres hat der SPD Ortsverein Ginsheim-Gustavsburg
einen Brief des Polizeipräsidiums Südhessen erhalten, aus dem
hervorgeht, dass im Rahmen der Ermittlung gegen die
rechtsextreme terroristische Vereinigung Nationalsozialistischer
Untergrund (NSU) „umfangreiche Daten von Personen und
Institutionen aufgefunden“ wurden. Darunter befanden sich auch
Daten der SPD in Ginsheim-Gustavsburg.
Dies zeigt
an, in welchen Dimensionen die drei Rechtsterroristen und ihr
rechtsextremistisches Umfeld gedacht haben, wenn es um mögliche
Anschlagsziele der NSU ging. Nicht sehr beruhigend war zudem zu
lesen, dass den Ermittlern bisher nicht klar ist, „zu welchem
Zweck die Daten dienten“. Zwar wurde darauf hingewiesen, dass
nach Bewertung des Bundeskriminalamtes derzeit keine
Anhaltspunkte dafür vorlägen, dass die gefundenen Daten „im
Zusammenhang mit Anschlagsplanungen stehen könnten“, aber ein
mulmiges Gefühl bleibt sicherlich bei allen, deren Adressen auf
den gefundenen Datenträgern auftauchten. Insgesamt umfasst diese
Liste etwa 10.000 Adressen, die vor allem aus den Bereichen
Kirchen, lokale Parteiorganisationen und Vereine gegen
Rechtsextremismus bestanden.
Die SPD
Ginsheim-Gustavsburg ist bestürzt über die Taten der drei
rechtsextremen Terroristen und ihres neonazistischen Umfeldes.
Zeigen diese doch an, dass es in der deutschen Gesellschaft,
trotz der schrecklichen Erfahrungen während der NS-Diktatur,
immer noch eine ausreichende Anzahl von Menschen gibt, die ein
geschlossenes rechtsextremistisches Weltbild haben und in ihrer
rassistischen Verblendung auch nicht vor hinterhältigem Mord und
Terror zurückschrecken. |
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Für
Unverständnis sorgt in der SPD zudem, dass einerseits -
wie vor kurzem bekannt wurde - unter anderem die
Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Die Linke)
ausgiebig vom Verfassungsschutz observiert wird,
andererseits die drei rechtsextremistischen Terroristen
und ihr politisches Umfeld über zehn Jahre hinweg im
Untergrund leben konnten. Diese nicht vorhandene
Verhältnismäßigkeit hat mindestens zehn Menschen das
Leben gekostet und ist auch ein Zeichen für die
Blindheit auf dem rechten Auge bei den
Verfassungsschützern.
Vor
diesem Hintergrund ist es für uns Sozialdemokraten
bedeutend, dass sowohl im Kreistag in Groß-Gerau von der
CDU bis zur Linken/Offenen Liste als auch in der
Gemeindevertretung von Ginsheim-Gustavsburg von allen
Mitgliedern im Dezember 2011 jeweils eine Resolutionen
gegen Gewalt und Hass verabschiedet wurde, die
parteiübergreifend die Taten der rechtsextremistischen
Gruppe verurteilten.
Das
Bekanntwerden der Taten und die Unterstützung durch das
rechtsextreme Umfeld, bestärken Sozialdemokratinnen und
Sozialdemokraten im Ortsverein und darüber hinaus für
Ihre Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität
und die freiheitlich demokratische Grundordnung in
unserem Land immer wieder einzustehen und damit
Rassismus und Rechtsextremismus in Deutschland
entgegenzutreten.
Mehr über die Grundwerte und
Ziele der SPD erfahren Sie unter www.spd.de. Mehr über
die Arbeit des Ortsvereins finden Sie unter
www.spd-gigu.de. Schauen Sie einfach mal rein! |
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Mitteilung vom 31.01.2012 |
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Zahlreiche
Besucher beim Neujahrsempfang der SPD |
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Entspannte Gesprächsatmosphäre im Jugendzentrum
Sichtlich zufrieden waren die Organisatoren der SPD
Ginsheim-Gustavsburg mit dem guten Besuch beim ihrem
diesjährigen Neujahrsempfang. Das Jugendzentrum in Ginsheim, im
vergangenen Jahr - nach einer langer Zeit von der ersten Idee
bis zur Umsetzung – endlich eingeweiht und die musikalische
Umrahmung durch das Duo Ampless mit seinen jazzigen Melodien
sorgten für eine lockere Gesprächsatmosphäre zwischen den
anwesenden Vereinsvertreterinnen und Vertretern, den Gästen der
anderen örtlichen Parteien und den Genossinnen und Genossen.
Insgesamt rund 70 Menschen hatten sich an diesem
Sonntagnachmittag bei Kaffee und Kuchen sowie Sekt und Brezeln
bei der SPD eingefunden.
Bürgermeister von Neumann ließ in seiner Rede noch mal die
wichtigsten örtlichen Ereignisse des vergangenen Jahres Revue
passieren und wagte einen Ausblick in die nähere Zukunft
Ginsheim-Gustavsburgs. Ein besonderer Höhepunkt stellte in der
Rückschau die 1225-Jahrfeier im Ortsteil Ginsheim dar. Sie
belegte nicht nur aus der Sicht des Bürgermeisters die
traditionell gute und funktionierende Zusammenarbeit zwischen
den zahlreichen ehrenamtlich Aktiven, der Verwaltung und den
politisch Verantwortlichen in der Gemeinde.
In
seinem Redebeitrag zeigte sich Ortsvereinsvorsitzender Thorsten
Siehr besorgt um dieses in Ginsheim-Gustavsburg gut
funktionierende und solidarische Gemeinwesen angesichts der
schlechten Haushaltslage der Kommune, die sie aber mit vielen
anderen Kommunen teile. |
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Er bezweifelte, dass man aus dieser „ausgepressten
Zitrone“ noch etwas herausholen könne, ohne durch
faktische Kürzungen, das was die Gemeinde an der
Mainspitze heute und in Zukunft lebenswert mache,
ernsthaft zu gefährden. Vielmehr müssten alle
kommunalpolitisch Verantwortlichen darauf hinarbeiten,
dieser systembedingten Unterfinanzierung der Städte und
Gemeinden entgegenzuwirken. Die parteiübergreifende
Klage einiger hessischer Landkreise vor dem
Staatsgerichtshof auf ausreichende finanzielle
Ausstattung sei dazu ein erster Schritt in die richtige
Richtung, so der Ortsvereinsvorsitzende.
Durchaus zuversichtlich, dass eine solide
Finanzausstattung der Kommunen wieder zu erreichen ist,
wagte er daher einen Ausblick in die weitere Zukunft der
Mainspitzstadt nach 2020.
Mit guten Betreuungseinrichtungen für Kinder,
generationenübergreifenden Angeboten sowie bedarfs- und
altersgerechten Wohnformen wolle die SPD in
Ginsheim-Gustavsburg die Mainspitze auch weiterhin zu
einem lebenswerten Ort für Jung und Alt gleichermaßen
machen und so den demographischen Wandel gestalten.
Die Genossinnen und Genossen wollen dazu in der nächsten
Zeit die Bürgerinnen und Bürger bei den
unterschiedlichsten Gelegenheiten einladen hieran
mitzuwirken. |
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Mitteilung vom 30.01.2012 |
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SPD lädt zum Kreppelkaffee |
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Närrisches
Treiben in der Fähre
Nach dem
großen Erfolg im vergangenen Jahr veranstaltet die SPD auch in
diesem Jahr wieder einen Kreppelkaffee. In diesem Jahr feiern
die Genossinnen und Genossen die fünfte Jahreszeit im Ortsteil
Ginsheim im Seniorentreff „Zur Fähre“. Am 10. Februar
wird dort ab 14:11 Uhr die vierfarbbunte, närrische
Rakete gezündet.
Mitwirkende
sind viele bekannte Aktive der goldisch Meenzer Fassenacht aus
der Mainspitze. Zudem treten die Walldorfer Scherzbuben mit
Patrick Fiederer - seines Zeichens dort auch Sitzungspräsident
des 1. CCW „Die Buschspatzen“ - auf. |
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Die
SPD freut sich über regen Besuch in der Fähre und
wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern eine schöne
Fassenacht!
Wer
eine Mitfahrgelegenheit benötigt, kann sich rechtzeitig
unter der 06134-601295 melden.
Mehr über die SPD in
Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter
www.spd-gigu.de. Schauen Sie einfach mal rein! |
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Mitteilung vom 23.01.2012 |
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Infostand des SPD
Ortsvereins |
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„Zukunft trotz
Fluglärm? – Zukunft statt Lärm!“
Am kommenden
Samstag, den 28. Januar 2012 ist der SPD Ortsverein
Ginsheim-Gustavsburg ab 9.00 Uhr wieder mit einem Infostand vor
dem Penny-Markt in Gustavsburg präsent.
Vor dem
Hintergrund der anhaltenden Proteste gegen den Fluglärm, aber
auch aufgrund anderer Lärmbeeinträchtigungen im Ortsteil,
beispielsweise durch die Bahn oder dem zu erwartenden Anstieg
des LKW-Verkehrs durch die Firma CTM wird die SPD in
Ginsheim-Gustavsburg über die aktuellen Entwicklungen zu diesen
Themen informieren. |
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Gleichzeitig möchten die Genossinnen und Genossen unter
dem Motto „Zukunft trotz Fluglärm? – Zukunft statt
Lärm!“ auch Anregungen der Bürgerinnen und Bürger
sammeln, die vor diesem Hintergrund zu einer
Verbesserung der Lebensqualität in Ginsheim-Gustavsburg
sorgen könnten und die die Gemeinde in der
Rhein-Main-Region weiter lebenswert erhalten.
Natürlich stehen die Vertreterinnen und Vertreter der
SPD den Besuchern des Infostands auch wieder zu vielen
anderen politischen Themen Rede und Antwort.
Mehr über die SPD in
Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter
www.spd-gigu.de. |
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Mitteilung vom 15.01.2012 |
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Neujahrsempfang der SPD
Ginsheim-Gustavsburg |
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Der SPD
Ortsverein Ginsheim-Gustavsburg lädt in diesem Jahr die
Bür-gerinnen und Bürger in das neue Jugendzentrum an der IGS
Mainspitze zu seinem traditionellen Neujahrsempfang nach
Ginsheim ein.
In lockerer
Atmosphäre soll dabei Gelegenheit zu netten Gesprächen, einem
Ausblick auf das neue Jahr und dem Austausch mit den
Vertreterinnen und Vertreter aus Gruppen und Vereinen der
Gemeinde sein. |
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Beginn der Veranstaltung am kommenden Sonntag, den
22. Januar 2012 ist 14.30 Uhr. Für musikalische
Unterhaltung sorgt in diesem Jahr das „Duo Ampless“.
Der
SPD Vorstand würde sich freuen an diesem Nachmittag
viele Gäste im Jugendzentrum begrüßen zu dürfen und mit
einem Gläschen auf das neue Jahr anstoßen zu können.
Mehr über die SPD in
Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im Internet unter
www.spd-gigu.de . |
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Mitteilung vom 15.12.2011 |
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Neue Petition gegen Fluglärm |
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Berücksichtigung im Bundesimmissionsschutzgesetz gefordert
Nach dem Ende der
Zeichnungsfrist der Petition „Besserer Schutz der Bevölkerung
des Rhein-Main-Gebietes vor Fluglärmbelastung“ an den hessischen
Landtag, die fast 40.000 Bürgerinnen und Bürger unterzeichnet
haben, nimmt nun eine weitere Petition an den Deutschen
Bundestag die Thematik wieder auf.
Neben der Forderung des
Nachtflugverbots in der gesetzlichen Nacht von 22-6 Uhr ist
hierin eine Kernforderung die Aufnahme des Luftverkehrs in den
Regelungsbereich des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG).
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Bisher findet
beispielsweise in Lärmaktions- und Luftreinhaltepläne
auf Grundlage des BImSchG der Luftverkehr, der im Umfeld
großer internationaler Flughäfen wesentlichen Anteil an
schädlichen Umwelteinwirkungen hat, keine
Berücksichtigung.
Diese Petition an den
Bundestag hat seit dem 8.12.2011 bereits über 3000
Unterstützer gefunden und läuft noch bis zum 7. März
2012. Die SPD Ginsheim-Gustavsburg ruft die Bürgerinnen
und Bürger dazu auf, sich auch an dieser Petition über
das Portal
www.openpetition.de zu beteiligen. Ein direkter Link
ist auch wieder über die Homepage der SPD
www.spd-gigu.de zu erreichen. Schauen Sie doch einmal
vorbei und unterstützen die Petition! |
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F R A K T
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Mitteilung vom 29.11.2011 |
SPD-Fraktion
lobt sozialen Wohnungsbau
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Als „Weg in die richtige Zukunft“ bezeichnete der
SPD-Fraktionsvorsitzende Thorsten Weinerth die geplanten
Vorhaben der Kommunalen Wohnungsgesellschaft in
Ginsheim-Gustavsburg. In der November-Sitzung der
Gemeindevertretung präsentierte die KWG ihren Wirtschaftsplan
für das kommende Jahr 2012 und ließ über Investitionen
entscheiden.
Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen zum Erhalt und der
Weiterentwicklung des Wohnungsbestandes im letzten Jahr führten
zu einem Fehlbedarf von Fünfhunderttausend Euro, die SPD
Fraktion stimmte jedoch dem Ausgleich aus der Ergebnisrücklage
der KWG zu. „Diese Maßnahmen waren notwendig um Ausbau und
Erneuerung der kommunal geförderten Wohnungen zu gewährleisten“,
begründete die SPD ihr Abstimmungsverhalten.
Fraktionsvorsitzender Weinerth betonte vor allem die große
Verantwortung der Gemeinde im sozialen Wohnungsbau. „Wir müssen
unseren Bürgern bezahlbaren Wohnungsraum zur Verfügung stellen“,
erläuterte er mit dem Hinweis auf die großen Investitionen der
KWG in Höhe von sechs Millionen Euro im kommenden Jahr. . |
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Diese umfassen die Objekte in der Hermann-Löns-Allee
54-58 und in der Gabelsbergerstraße 9- 13. Bislang
bietet die KWG insgesamt 766 kommunal geförderte
Mietwohnungen an.
Die SPD hob bei ihrer Erklärung zum Wirtschaftsplan der
KWG auch die noch auf uns zukommenden Probleme hervor.
Durch den demografischen Wandel steigt mit einer älter
werdenden Gesellschaft auch die Nachfrage nach
barrierefreiem Wohnraum. Dieser Aspekt muss bei
zukünftigen Modernisierungsmaßnahmen der Wohnungen in
kommunaler Hand unbedingt berücksichtigt werden.
Über die geplanten Bauvorhaben informierte sich die SPD
Fraktion auch bei ihrer Klausurtagung am vergangenen
Wochenende. Planungen für die Objekte in der
Gabelsbergerstraße wurden erläutert und diskutiert. Die
energiesparenden und und barrierefreien Neubauten bieten
mit 48 Wohneinheiten Lebensraum mit höchstem Standard.
„Der richtige Weg in eine soziale Zukunft ist
eingeschlagen“, war sich die Fraktion einig. |
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Mitteilung vom 06.09.2011 |
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Pflanzenflohmarkt der SPD Ginsheim-Gustavsburg |
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Wie bereits angekündigt setzt
der gemeinsame Ortsverein der SPD in Ginsheim-Gustavsburg die
Tradition des Pflanzenflohmarkts in Ginsheim fort.
Der beliebte Markt und feste
Größe im Terminkalender der Freizeitgärtner findet in diesem
Jahr am Samstag, den 17. September, ab 14.00 Uhr auf dem
Ballouplatz statt. |
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Pflanzenliebhaber und
Gartenfreunde, die sich von ihren Garten- oder
Zimmerpflanzen trennen wollen, können diese anbieten,
tauschen oder einfach nur abgeben.
Eine rechtzeitige
Anmeldung ist bei Hannelore Reinheimer-Kampe unter den
Rufnummern 06144 / 4089718 oder 06144 / 32170
erforderlich.
Mehr
über die SPD in Gustavsburg erfahren Sie im Internet
unter
www.spd-gigu.de. |
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Mitteilung vom 05.09.2011 |
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SPD vereint
für Ginsheim-Gustavsburg |
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Am vergangenen Mittwoch haben
die Mitglieder der SPD in Ginsheim-Gustavsburg wie bereits
angekündigt die Gründung des neuen gemeinsamen Ortsvereins
vollzogen. Immerhin 52 Genossinnen und Genossen hatten sich dazu
in der „Fähre“ am Ginsheimer Altrheinufer versammelt und
beschlossen zunächst eine neue Satzung um anschließend den
Vorstand der SPD Ginsheim-Gustavsburg wählen zu können.
Zum Vorsitzenden des rund 230
Mitglieder zählenden Ortsvereins der SPD in Ginsheim-Gustavsburg
wurde daraufhin von der Versammlung Thorsten Siehr und zu seinen
vier Stellvertreterinnen und Stellvertretern Nina von Neumann,
Susanne Redlin, Klaus-Peter Fuchs und Carsten Nickel gewählt.
Als Kassierer bestimmten die
Mitglieder Dirk Herrmann und Michael Schulz zu seinem
Stellvertreter, als Schriftführerin Verena Scholian und als
deren Vertreterin Irmi Böhm. Mit weiteren Zuständigkeiten wurden
Melanie Wegling (Jugend), Inge Sturm (Senioren) und Timo
Anschütz (Presse) in den Vorstand gewählt. |
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Zu Beisitzerinnen und
Beisitzern wählten die anwesenden Genossinnen und
Genossen Doris von Neumann, Hannelore Reinheimer-Kampe,
Dieter Jähnig, Mahmut Kay, Torsten Reinheimer und Franz
Remitschka.
Mitglieder des SPD
Ortsvereinsvorstandes mit beratender Stimme sind nach
der neuen Satzung auch der Vorsitzende der
Gemeindevertretung Jochen Krausgrill, Bürgermeister
Richard von Neumann, der Erste Beigeordnete Franz Birle
sowie der Vorsitzende der SPD Fraktion in der
Gemeindevertretung Thorsten Weinerth.
Neben allen Formalien
beschäftigten sich die Genossinnen und Genossen aber
auch mit politischen Themen. So wurde ein Antrag
beschlossen, der sich für ein aktives kommunales
Wahlrecht in Hessen ab dem 16. Lebensjahr einsetzt.
Diese gemeinsam mit den Jusos in der Mainspitze
formulierte Forderung wird nun dem Unterbezirksparteitag
der SPD im Kreis Groß-Gerau zur weiteren Beratung
vorgelegt.
Mehr
über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im
Internet unter
www.spd-gigu.de. |
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Mitteilung vom 15.07.2011 |
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SPD
Mitglieder für einen zukunftsfähigen Ortsverein |
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Die SPD
Ortsvereine in Ginsheim und Gustavsburg haben in den
zurückliegenden Wochen jeweils in außerordentlichen
Mitgliederversammlungen den Weg zu einem gemeinsamen Ortsverein
in Ginsheim–Gustavsburg freigemacht.
Die
amtierenden Vorstände der beiden bisherigen Ortsvereine wurden
durch ihre Mitglieder beauftragt einen Zeitplan für die
Zusammenlegung auszuarbeiten und die dafür notwendigen Formalien
in die Wege zu leiten.
In beiden
Versammlungen vertraten die Mitglieder in ihren Redebeiträgen
die Ansicht, dass es für eine zukunftsorientierte Politik der
SPD in Ginsheim-Gustavsburg notwendig ist, die Kräfte der beiden
Ortsvereine zu bündeln. Sie mahnten aber auch an, im Interesse
der Bürgerinnen und Bürger den guten Kontakt zu Gruppen und
Vereinen in den beiden Ortsteilen dabei nicht zu verlieren.
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Insofern wollen die zukünftig Verantwortlichen bewährte
Veranstaltungskonzepte wie den Pflanzenflohmarkt und den
Dämmerschoppen erhalten aber auch neue Akzente setzen,
um wie bisher in beiden Ortsteilen deutlich präsent zu
sein und ein offenes Ohr für die Anliegen der
Bürgerinnen und Bürger zu haben.
Die
konstituierende Mitgliederversammlung des neuen
Ortsvereins ist nun für Mittwoch, den 31. August 2011,
um 19.30 Uhr in der Fähre in Ginsheim geplant. Die
Vorstände hoffen auf eine rege Beteiligung der SPD
Mitglieder in Ginsheim-Gustavsburg und würden sich ganz
besonders freuen, wenn die eine oder der andere
politisch Interessierte diesen Tag nutzt, um als
Neumitglied gewissermaßen Gründungsmitglied des SPD
Ortsvereins Ginsheim-Gustavsburg zu werden.
Mehr
über die SPD in Ginsheim-Gustavsburg erfahren Sie im
Internet unter
www.spd-gigu.de. |
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